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Strom sparen – PC & Zubehör

In vielen Haushalten gibt es inzwischen mehr, als nur einen Computer. Häufig haben die Kinder ihr eigenes Gerät oder neben dem PC gehört zumindest noch ein Laptop zur Ausstattung. Mit jedem Computer sind Peripheriegeräte verbunden, die das Arbeiten oder Spielen erst ermöglichen oder vereinfachen. Allein der Anschluss vieler Geräte an das Stromnetz führt schon zum Stromverbrauch. Wenn das Laptop ständig angeschlossen ist, um jederzeit über einen vollständig aufgeladenen Akku zu verfügen, dann verbraucht es auch dann Strom, wenn der Akku längst geladen ist. Denn auch dann, wenn das Notebook nicht in Betrieb ist, leert sich der Akku selbsttätig und wird immer wieder nachgeladen. Dessen sollte sich jeder bewusst sein, der die Bequemlichkeit nutzt, das Notebook ununterbrochen am Stromnetz zu haben.

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Wenn der Computer nicht in Gebrauch ist, aber sein Bildschirmschoner hübsche Bilder liefert, so müssen diese teuer bezahlt werden. Ein eingeschalteter Bildschirmschoner erhöht nämlich den Stromverbrauch des PC. Dabei kann der Bildschirm genauso gut geschont werden, wenn der Monitor sich nach einer gewissen Zeit ohne Nutzung automatisch abschaltet. Diese Funktion lässt sich im Power Management des PC einstellen. Es reicht eine Mausbewegung oder ein Tastaturklick, um den Monitor sofort wieder zu aktivieren.

Wer einen Tintenstrahldrucker verwendet, sollte sich darüber informieren, wie es um die Druckkopfspülung beim Einschalten des Gerätes bestellt ist. Die meisten Geräte verfügen über diese Funktion, die dazu führt, dass nach jedem Einschalten eine Menge an Druckertinte durch die Druckköpfe gespült wird. Diese Funktion erhöht den Tintenverbrauch unter Umständen gewaltig. In diesem Fall ist der unnötige Verbrauch an Tinte oft teurer, als der Strom, den der Drucker verbraucht, wenn er eingeschaltet ist. Da auch die Produktion der Druckertinte die Umwelt und den globalen Stromverbrauch belastet, kann es sowohl in finanzieller, wie auch in ökologischer Hinsicht sinnvoll sein, einen Tintenstrahldrucker eingeschaltet zu lassen.

Flachbildschirme sind inzwischen relativ preiswert im Fachhandel erhältlich. Sie haben einen wesentlich geringeren Stromverbrauch, als Röhrengeräte. Es kann daher durchaus lohnenswert sein, den Röhrenbildschirm durch einen TFT-Monitor zu ersetzen, der mit einem Drittel der Energie auskommt, die ein Röhrengerät benötigt.


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