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Strom sparen beim Kochen & Backen

Gerade im Haushalt und beim Kochen und Backen lässt sich sehr viel Energie sparen, hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Tipps:

  • Das Kochen mit Induktion verbraucht nahezu ein Viertel weniger Energie und Zeit, im Vergleich zu herkömmlichen Kochmethoden. Die Induktionsplatten heizen sich blitzschnell auf und das spart Strom.
  • Die herkömmlichen Kochplatten kann man 10 – 15 Minuten vor der Fertigstellung auf eine niedrigere Stufe zurück- oder auch ganz ausschalten.
  • Mit Strom – Spartöpfen nutzt man optimal die Restwärme
  • Wasser sparsam verwenden beim Kochen von Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Gemüse, das verkürzt die Garzeit.
  • Elektrische Küchengeräte grundsätzlich hinterfragen, denn vieles geht manuell genauso gut: Elektrische Dosenöffner, das elektrische Brotmesser, eine elektrische Saftpresse usw.
  • Wassererwärmung: Teewasser und jedes benötigte heiße Wasser ist günstiger im Wasserwärmer erhitzt, als im Kochtopf auf der Herdplatte. Wasserkocher und auch Eierkocher sind sparsam im Verbrauch.
  • Warmhalteplatten verbrauchen viel Strom, günstiger und genauso gut geht es mit einem Teelichtwarmhalter.
  • Gute Kochtöpfe mit Thermoboden gewährleisten eine schnelle Wärmeübertragung und dadurch eine kurze Kochdauer. Jeder Topf sollte einen passenden Deckel haben. Wer ohne Deckel kocht, lässt unnötig Wärme entweichen, dies frisst die zwei- bis dreifache Menge Strom.
  • Beim Backen den Backofen nicht vorheizen, dies ist bei modernen Öfen auch nicht mehr nötig.
  • Die Mikrowelle benötigt für das Aufwärmen kleiner Speisereste am wenigsten Energie.
  • Der Schnellkochtopf hilft Strom und Zeit sparen.
  • Zum Aufbacken von Brötchen usw. sollte der Toaster statt dem Backofen genutzt werden. Die Aufheizzeit des Backofens dauert lange und frisst unnötig Strom.

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Bei der Anschaffung von elektrischen Backöfen und Herden sollte man auf das EU-Label achten. Im besten Fall werden Sie sich für ein A-Klasse-Gerät entscheiden, das durch den niedrigen Energieverbrauch die Haushaltskasse schont. Die Einteilung des EU-Labels in verschiedene Energie – Klassen hilft bei der Selektion in Sachen Energieeffizienz. Der Energieverbrauchswert kann jedoch auch zwischen zwei A-Geräten unterschiedlich sein.

Beim Kochen mit Induktionstechnik heizt man nicht unnötig eine Herdplatte, sondern nur gezielt das Kochgut. Beim Aufsetzen eines leitfähigen, magnetischen Kochgeschirrs erfolgt die Wärmeerzeugung im Topfboden. Für Herde mit Induktionstechnik benötigt man deshalb auch ein spezielles Kochgeschirr. Der Topfboden besteht meist aus Stahlemail oder Gusseisen.


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