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	<title>Prepaid Karte - Prepaid Vergleich Tarife &#38; Handy &#187; UMTS Anbieter</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Funkster UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[UMTS Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Quickster und Funkster sind die mobilen Internet-Zugänge des jungen Unternehmens Webmobilisten GmbH. Beide UMTS-Zugänge sind im Prinzip Reseller-Zugänge, die über das Unternehmen Telco Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der Drillisch AG, abgewickelt werden. Die mobilen Internet-Zugänge erfolgen über die gut ausgebauten UMTS-Netze der großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile. Quickster ist der mobile Internet-Zugang im Vodafone-Netz, Funkster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quickster und Funkster sind die mobilen Internet-Zugänge des jungen Unternehmens Webmobilisten GmbH. Beide UMTS-Zugänge sind im Prinzip Reseller-Zugänge, die über das Unternehmen Telco Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der Drillisch AG, abgewickelt werden. Die mobilen Internet-Zugänge erfolgen über die gut ausgebauten UMTS-Netze der großen Netzbetreiber Vodafone und T-Mobile. Quickster ist der mobile Internet-Zugang im Vodafone-Netz, Funkster surft im Netz von T-Mobile. Beide Netze sind fast flächendeckend ausgebaut und mit der neuen Highspeed-HSDAP-Technik ausgestattet, die ein mobiles Surfen in gewohnter DSL-Geschwindigkeit ermöglicht. </p>
<p>Der Preis für die umfassende Flatrate liegt bei Quickster und Funkster deutlich unter den Preisen der großen Netzbetreiber, ein Vertragsabschluss ist aber in beiden Fällen nur für 24 Monate möglich. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere zwölf Monate, wenn er nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die mobilen UMTS-Flatrates der Webmobilisten werden genauso, wie bei fast allen Anbietern, mit der Fair-Flat-Vereinbarung angeboten. Das bedeutet, dass echtes Highspeed-Surfen nur bis zu einem Datenvolumen von 5 GB im Monat möglich ist. Ist dieses Datenvolumen schon vor dem Ende des Monats verbraucht, steht für den Rest des Monats nur noch eine langsamere mobile Internet-Verbindung zur Verfügung. </p>
<p>Im Zusammenhang mit der Zweijahres-Flatrate für das mobile Surfen im Internet werden bei beiden Verträgen USB-Surfsticks zu einem subventionierten Preis angeboten. Die Flatrates können aber auch ohne Nutzung des Surfsticks in Form von SIM-Only-Verträgen vereinbart werden.</p>
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		<title>T-Mobile UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als eine der drei Sparten der Deutschen Telekom AG ist T-Mobile ein Unternehmen, das aus der früheren Deutschen Bundespost hervorgegangen ist. Das Unternehmen hat daher eine besonders günstige Position gegenüber seinen Wettbewerbern, denn es verfügt nicht nur über ein flächendeckendes Funk- und Leitungsnetz, sondern auch über einen großen Kundenstamm, da ursprünglich in Deutschland Telekommunikation fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der drei Sparten der Deutschen Telekom AG ist T-Mobile ein Unternehmen, das aus der früheren Deutschen Bundespost hervorgegangen ist. Das Unternehmen hat daher eine besonders günstige Position gegenüber seinen Wettbewerbern, denn es verfügt nicht nur über ein flächendeckendes Funk- und Leitungsnetz, sondern auch über einen großen Kundenstamm, da ursprünglich in Deutschland Telekommunikation fast ausschließlich über die Vorläufer dieses Unternehmens möglich war. Aus diesen Gründen ist T-Mobile auch heute noch der größte Mobilfunkbetreiber in Deutschland und sogar in der ganzen Welt, denn das Unternehmen bietet seine Dienste auch in vielen anderen Ländern an. </p>
<p>T-Mobile ist die Sparte der Deutschen Telekom AG, die sich ausschließlich dem Mobilfunk widmet. Die Gründung des Unternehmens geht auf das Jahr 1992 zurück. Seither war das Unternehmen immer auf dem neuesten technischen Stand und konnte dadurch seinen Kundenstamm stetig vergrößern. Das UMTS-Netz bietet T-Mobile seit 2004 an, war damit jedoch nicht das erste Unternehmen, das die neue Technik in Deutschland einführte. Seit Mai 2006 ist HSDPA, die Technik, die auch im Mobilfunk Übertragungsraten ermöglicht, die mit der Leistungsfähigkeit von DSL vergleichbar sind, im gesamten UMTS-Netz von T-Mobile verfügbar. </p>
<p>Das günstigste UMTS-Angebot von T-Mobile ist die Flatrate Web’n’Walk Connect L. Das äußerst zuverlässige UMTS-Netz und die hohe Qualität dieser Flatrate wurden von der Stiftung Warentest im Test 11/2009 als beste Lösung des mobilen Internets ausgezeichnet. Bei einem durchschnittlichen Monatspreis fallen für die Bereitstellung keinerlei Gebühren an. Von Zeit zu Zeit bietet T-Mobile weitere Sonderaktionen an, aufgrund derer die ersten Monate gebührenfrei mobil gesurft werden kann. </p>
<p>Bei Vertragsabschluss hat der T-Mobile-Kunde die Wahl zwischen einem kostenlosen Netbook oder einem Surfstick und weiteren Vergünstigungen. Während die Netbooks mit einem SIM-Karten-Slot ausgestattet sind, so dass die Karte einfach nur ins Gerät eingeschoben werden muss und das Gerät sich anschließend von selbst im Netz anmeldet, kann der UMTS-Surf-Stick an jedem beliebigen Computer verwendet werden. Man muss ihn dazu einfach nur mit einem USB-Anschluss verbinden. Ein kleiner Nachteil des UMTS-Tarifs Web’n’Walk ist eine indirekte Begrenzung des Datenvolumens. Beträgt es in einem Monat mehr, als fünf Gigabyte, so erhält der Kunde für den Rest des Monats nur noch eine deutlich geringere Surfgeschwindigkeit.</p>
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		<title>Vodafone UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone wurde bereits im Jahr 1985 von der Racal Radio Group gegründet. Seit 1991 ist Vodafone ein eigenständiges Unternehmen, das sich durch die Übernahme von Anteilen internationaler Mobilfunk-Anbieter stetig vergrößerte. Auf dem deutschen Mobilfunk-Markt konnte Vodafone vor allem durch die Übernahme der Mannesmann-Mobilfunksparte im Jahr 2000 Fuß fassen. Diese Übernahme führte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone wurde bereits im Jahr 1985 von der Racal Radio Group gegründet. Seit 1991 ist Vodafone ein eigenständiges Unternehmen, das sich durch die Übernahme von Anteilen internationaler Mobilfunk-Anbieter stetig vergrößerte. Auf dem deutschen Mobilfunk-Markt konnte Vodafone vor allem durch die Übernahme der Mannesmann-Mobilfunksparte im Jahr 2000 Fuß fassen. Diese Übernahme führte zu großen öffentlichen Diskussionen und letztendlich sogar zu gerichtlichen Auseinandersetzungen darüber, wie sie zustande gekommen war. Heute betreibt Vodafone das weltweit größte Mobilfunknetz, das gleichzeitig eines der leistungsstärksten ist. Leider ist es nicht in allen Ländern  UMTS-fähig. In Deutschland wird UMTS jedoch flächendeckend von Vodafone angeboten, und zwar mit einer ganzen Auswahl an unterschiedlichen Tarifen. Das gesamte UMTS-Netz von Vodafone in Deutschland ist inzwischen auf den hohen Übertragungsstandard HSDPA umgestellt. </p>
<p>Die uneingeschränkte UMTS-Flatrate von Vodafone trägt den Namen Vodafone Mobile Connect Flat. Sie wurde anfangs zu demselben Preis angeboten, wie die vergleichbare Flatrate von T-Mobile, jedoch mit einem besonderen Vorteil für Schüler und Studenten, die jünger sind, als 30 Jahre. Sie erhalten einen Rabatt von 10 Euro auf die Monatsgebühr. Inzwischen bietet Vodafone die Flatrate in Aktionswochen auch deutlich preisgünstiger an. Mit dem Tarif wird ein USB-Surfstick oder eine USB-Surf-Karte zum symbolischen Preis von einem Euro geliefert. Zeitweilig gewährt Vodafone darüber hinaus einen Start-Bonus für Neukunden. Auf die normal übliche Einrichtungsgebühr von knapp 25 Euro verzichtet Vodafone eigentlich immer.</p>
<p>In anderen Tarifkombinationen sind mobile Internet-Flatrates bei Vodafone mit begrenztem Datenvolumen erhältlich. Mit fast allen Angeboten ist eine hohe Anzahl an SMS und MMS pro Monat verbunden.</p>
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		<title>O2 UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegründet wurde das heute viertgrößte Unternehmen in der Mobilfunk-Branche 1995 unter dem Namen Viag Interkom. Es befand sich von Anfang an in unterschiedlichen, internationalen Trägerschaften. Im Jahr 2002 wurde durch verschiedene Eigentümerwechsel auch der Name des Mobilfunkanbieters in O2 geändert. Seit 2006 ist O2 ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Telefónica Europe, einem Unternehmenszweig der spanischen Telefongesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegründet wurde das heute viertgrößte Unternehmen in der Mobilfunk-Branche 1995 unter dem Namen Viag Interkom. Es befand sich von Anfang an in unterschiedlichen, internationalen Trägerschaften. Im Jahr 2002 wurde durch verschiedene Eigentümerwechsel auch der Name des Mobilfunkanbieters in O2 geändert. Seit 2006 ist O2 ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von Telefónica Europe, einem Unternehmenszweig der spanischen Telefongesellschaft Telefónica. Als erstes Unternehmen bot O2 Mobilfunk-Verträge an, die ausschließlich online abgewickelt wurden. </p>
<p>Nachdem O2 bereits 2005 mit seiner Surf@Home-Box seinen Kunden erstmals einen UMTS-Router anbot, wurde diese Technik zwei Jahre später auf Notebook-UMTS-Datenkarten umgestellt. Inzwischen bietet O2 seinen mobilen Internet-Zugang über USB-Surf-Sticks  im Zusammenhang mit einer UMTS Flatrate ohne zeitliche Einschränkung an. Das von O2 verwendete UMTS-Netz ist vollständig auf die neueste Datentransfer-Technik HSDPA umgestellt, so dass auch im mobilen Internetzugang der Datentransfer in einer Geschwindigkeit erfolgt, wie man sie ansonsten nur von DSL kennt. Sobald an einem Standort kein UMTS-Netz verfügbar ist, greift der Surf-Stick auf ein EDGE oder GPRS-Netz zurück. </p>
<p>Der Tarif von O2 für unbegrenztes mobiles Surfen im Internet trägt die Bezeichnung O2 Internet-Pack L. Während Kunden großzügige Rabatte und damit einen sehr günstigen Flatrate-Preis erhalten, berechnet O2 eine einmalige Anschlussgebühr. Das Highspeed-Datenvolumen ist, wie bei fast allen mobilen Internet-Anbietern, auch bei O2 auf monatlich 5 Gigabyte beschränkt. Vielsurfer müssen, wenn sie dieses Datenvolumen vor Monatsende ausgeschöpft haben, für den Rest des Monats mit einer langsameren Verbindung auskommen. Den Surf-Stick erhalten Neukunden von O2 zum symbolischen Preis von einem Euro. Für den Hochleistungs-Surfstick O2 Surfstick Speed, der die hohen Datenraten des UMTS-Netzes bewältigen kann, fallen jedoch höhere Anschaffungskosten an. </p>
<p>Ein besonderes Angebot von O2 besteht in der Möglichkeit, den Surfstick unverbindlich für einen Monat testen zu können. Erst, wenn im Laufe dieses Monats die Flatrate nicht gekündigt wird, wird der Vertrag rechtskräftig. Das UMTS-Angebot von O2 ist auch über die Discount-Marke von O2, Fonic, zu sehr günstigen Preisen erhältlich.</p>
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		<title>Moobiair UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:07:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war kein Aprilscherz, als am 1. April 2008 das neue Unternehmen Moobiair in den mobilen Internet-Markt eintrat. Die neue Flatrate wird von einem Zusammenschluss der Unternehmen RadiCens, Victorvox und T-Mobile angeboten. Wer sich für die Moobiair-Flatrate zum mobilen Surfen im UMTS-Netz entscheidet, surft im Netz von T-Mobile. Damit greifen Kunden von Moobiair auf eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kein Aprilscherz, als am 1. April 2008 das neue Unternehmen Moobiair in den mobilen Internet-Markt eintrat. Die neue Flatrate wird von einem Zusammenschluss der Unternehmen RadiCens, Victorvox und T-Mobile angeboten. Wer sich für die Moobiair-Flatrate zum mobilen Surfen im UMTS-Netz entscheidet, surft im Netz von T-Mobile. Damit greifen Kunden von Moobiair auf eines der zuverlässigsten UMTS-Netze zu, das zudem mit der neuesten HSDPA-Technik ausgestattet ist und mobiles Surfen in derselben Geschwindigkeit ermöglicht, wie DSL. Der Preis der Moobiair-Flatrate ist um einige Euro günstiger, als der der großen UMTS-Anbieter. </p>
<p>Die unbegrenzte Flatrate kennt leider doch eine Grenze, denn es handelt sich um eine Fair-Flat, die Highspeedsurfen nur bis zu einem Datenvolumen von 5 GB im Monat ermöglicht. Die restlichen Tage im Monat müssen Vielsurfer sich mit einem langsameren, mobilen Internet-Zugang begnügen. Positiv ist die Wahl der Laufzeit der mobilen Internet-Flatrate von Moobiair. Es besteht eine Auswahl zwischen einem Vertrag mit sechsmonatiger oder zweijähriger Laufzeit. Den USB-Surfstick erhält man jedoch nur bei der längeren Variante zum symbolischen Preis von einem Euro. Wer sich für die Laufzeit von sechs Monaten entscheidet, kann den Stick zu einem deutlich höheren, aber immer noch subventionierten Preis kaufen. </p>
<p>Moobiair bietet darüber hinaus die Option des SIM-Only-Vertrages an, so dass der Surfstick nicht zwangsläufig gekauft werden muss.</p>
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		<title>E-Plus UMTS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:06:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit 1992 gibt es das Mobilfunk-Unternehmen E-Plus Mobilfunk GmbH &#038; Co. KG. Das Unternehmen stellte gemeinsam mit anderen Mobilfunk-Betreibern das gleichnamige Mobilfunk-Netz auf, das zunächst die Bezeichnung E 1-Netz trug. Durch Verschiebungen der Eigentums-Anteile an E-Plus ist das Unternehmen heute zu hundert Prozent eine Tochtergesellschaft des niederländischen Unternehmens KPN. Zum Unternehmen gehört auch die Discount-Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1992 gibt es das Mobilfunk-Unternehmen E-Plus Mobilfunk GmbH &#038; Co. KG. Das Unternehmen stellte gemeinsam mit anderen Mobilfunk-Betreibern das gleichnamige Mobilfunk-Netz auf, das zunächst die Bezeichnung E 1-Netz trug. Durch Verschiebungen der Eigentums-Anteile an E-Plus ist das Unternehmen heute zu hundert Prozent eine Tochtergesellschaft des niederländischen Unternehmens KPN. Zum Unternehmen gehört auch die Discount-Marke Base, die vorwiegend auf dem mobilen Telefonmarkt aktiv ist. </p>
<p>Die Bereitstellung des UMTS-Netzes für den mobilen Internetzugang bereitete E-Plus zunächst einige Schwierigkeiten. Inzwischen bietet aber auch E-Plus seinen Kunden die UMTS-Verbindung an. Surf.Green ist der Name der UMTS-Flatrate von E-Plus, die im Zusammenhang mit einem Surf-Stick, der bequem am USB-Anschluss eingesteckt werden kann, erreichbar ist. Die mobile Internet-Flatrate von E-Plus ist eine der preisgünstigsten überhaupt, sofern sie online direkt bei E-Plus vereinbart wird. Der Vertragsabschluss erstreckt sich über zwei Jahre und verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn er nicht rechtzeitig gekündigt wird. Dann jedoch ist der Preis höher, als in der ersten Vertragsphase. Gleichzeitig berechnet E-Plus eine relativ hohe Anschlussgebühr. </p>
<p>Die Highspeed-Verbindungstechnik HSDPA ist bei E-Plus jedoch noch nicht flächendeckend nutzbar, sondern zunächst nur in einigen Ballungsräumen. Das rechtfertigt wiederum den niedrigeren Monatspreis für die mobile Internet-Flatrate von E-Plus. Als Discount-Marke bietet E-Plus seinen mobilen Internet-Zugang auch über den Namen Aldi-Talk als Prepaid-Tarif in den Geschäften der Discount-Kette an.</p>
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